19.5.17

Studio View

Ich mache gerade einen Onlinepopuplehrgang mit Duncan Birmingham,  toll, wunderbar, großartig, danke Duncan. Das Pop up Buch mit den Kindern hat so viel Spaß gemacht, was kann man noch machen?, also lerne ich ein bisschen dazu. Ganz wichtig bei so was ist,dass man absolut Ordnung hält,  jedes Durcheinander vermeidet, und wie man sieht gelingt mir so was immer ganz gut.

 

14.5.17

Wenn ich einen Garten hätte. Ein pop up Buch aus dem Kindergarten


Wenn ich einen Garten hätte. Ein Gedicht von Ursula Wölfel. Ein Gedicht, das ich immer wieder lese, mein eigener Garten sieht ganz anders aus, fühlt sich aber irgendwie genauso an. Es gibt auch das Jugendbuch "Joschis Garten" von Frau Wölfel.Und weil wir im Kindergarten, auf der Kinderinsel viele Blumen und Kartoffeln und Möhren und Königskerzen und Mohn und Akeleien gesät und gepflanzt haben und weil unser Garten so schön aussieht, jetzt im Mai, wollten wir einmal sagen und aufschreiben, dass so ein Garten etwas Schönes ist und haben ein Pop up Buch draus gemacht. Wieder mal ein Pop up Buch. Ich habe ja in der Montessori Schule schon mal eins gemacht, wer das noch nicht gesehen hat: HIER

28.4.17

Skizzenbuch

Sonne, blauer Himmel, die Bäume werden grün, wenn ich aus dem Fenster schaue sieht es aus wie im Sommer. Pustekuchen! Kalt ist es draußen, ich frühstücke schon chinesisch und esse eine Gemüsesuppe zum Frühstück, dass mir wärmer wird und laufe durchs Haus und suche, was sich mal zeichnen ließe und die Akeleien habe ich aus der Vorstellung gezeichnet, denen ist es auch noch zu kalt.

14.4.17

Gerhard Gollwitzer Zeichenschule

"Eine Wiese, ein Blumenbeet, ein Strauß-welche verwirrende Fülle von Formen! Setze, kauere, lege dich in das Pflanzenmeer einer Wiese und schaue. Entwirre die Wildnis. Erschaue die ausgebreiteten Rosetten, die Blätter, runde, gezackte, breite und schmale, an grazilen Stengeln, die wiegenden Gräser. Zeichne das daheim und danach auch draußen: nicht Blumen und Gräser, sondern die Musik der Formen, die zarten Läufe der Gräser, die Triolen der Blätter, die Akkorde der Blattrosetten, die hohen Triller der Rispen."  1952 hat Gerhard Gollwitzer das in seiner Zeichenschule geschrieben. Ein paar Jahre später habe ich mir in der Stadtteilbibliothek immer wieder dieses Buch ausgeliehen und bin damit unterwegs gewesen. Jetzt habe ich es im Internetantiquariat gekauft und lese  und zeichne wieder und wieder bedeutet das Buch mir was und ich frage mich, wem kann man das heute noch so sagen?