30.12.12

Ein gutes neues Jahr!

Ich hab mich in den Garten gesetzt zum zeichnen. War mir nach ein paar Strichen zu kalt. Also habe ich drinnen weitergemacht. Weil mir ja vielleicht morgen nix einfällt zum posten, an dieser Stelle euch allen, liebe Blogger Freunde und Besucher, euch allen ein gelingendes neues Jahr.

Holt Jod, heißes Wasser, ein Hund hat mich geküsst!!

Gestern war schönes Wetter. Sonne und blauer Himmel. Da waren wir  in Düsseldorf und haben in der Zicke gefrühstückt. Dann sind wir durch die Stadt gebummelt , haben was eingekauft, waren bei "Kaufdichglücklich", manchmal funktioniert das ja, und irgenwann sind wir wieder nach Hause gefahren. Heute ist es schon wieder dunkel und es regnet und was kann man da schon machen: Aufräumen und die Weihnachtsgeschenke nochmal ankucken: Charlie Brown und die Peanuts.

19.12.12

"My job is to be happy", Edward Espe Brown

Zeichnen ist ja nicht das Anfertigen von dekorativem Wandschmuck. Zeichnen ist ehr sowas Ähnliches wie: Laub fegen, Schnee schaufeln, die Wohnung aufräumen, die Bäume im Garten beschneiden, den Wolken am Himmel nachsehen und Kochen. Und deshalb ist einer meiner besten Zeichenlehrer der ZEN Meister Edward Espe Brown, Chefkoch vom Tassajara Zen Mountain Center. Er hat ein paar Bücher geschrieben, ich lese gerade wieder einmal: The Complete Tassajara Cookbook und alles was Edward Espe übers Kochen sagt, und was das Kochen eigentlich bedeuten kann, was das Kochen sein kann, was wie wir kochen über uns Menschen aussagt, über unsere Beziehung zu anderen Menschen, all das lese ich und denke immer wenn er "kochen" sagt, das ist beim Zeichnen eigentlich auch so. Zum Beispiel, Zitat: "You can learn many things about cooking, about ingredients, cutting, combinations, and procedures, but even more fundamentally you can learn to act on your own experience, outside of recipes, relying on your innate capacity to taste and sense and decide for youself what you like. By this I do not mean following your instincts, which seems to me a rather amorphous concept, but being present, carefully observing the obvious , acquainting your palate with your palette. "  
Und an anderer Stelle:"My job", I ve said in response to peoples queries, "is to be happy. Others may be more naturally happy, but I have to work on it." Aus: The Complete Tassajara Cookbook, Edward Espe Brown, Shambhala , Boston and London 2009.

18.12.12

No Beginning No End !

Am einundzwanzigsten Dezember, ne da geht die Welt nicht unter, der großartige Rob Dunlavey hat dazu schon was gesagt: HIER,  aber am einundzwanzigten Dezember werden die Tage wieder länger. Alle reden darüber. Der Toni sagt, im Januar sind die Tage schon wieder einen Hahnenschrei länger. Der Toni weiß das, der hatte mal Hühner und noch anderes Federvieh und lebt immer noch auf dem Land. Ich freu mich auch schon drauf, ich kann mir nicht helfen, dieses Dunkelgrau gefällt mir nicht, obwohl ich mir echt Mühe gebe, nutzt nix.  Es regnet auch dauernd, draußen zeichnen is nich. Höchstens aus dem Auto heraus, siehe oben,  ein sicheres Versteck für Zeichner. Niemand kann einem blöde Fragen stellen: Warum zeichnen Sie nicht mal was Schönes? Warte mal ab, sag ich dann, kommt noch!

15.12.12

In der Zeitung vorgestern war ein Foto von einer "wilden Schlägerei im ukrainischen Parlament". Die Jungs auf dem Foto sahen aber alle total unbeteiligt bis gelangweilt aus. Ich meine die ukrainischen Parlamentarier haben doch eine gewisse Übung in solchen Auseinandersetzungen. Die sind doch viel routinierter. Wie kann die Zeitung so ein Foto veröffentlichen! Ich habe mir erlaubt, die Situation ein bisschen realistischer nachzuzeichnen. Obwohl das is immer noch keine wilde Schlägerei. Ich muss da nochmal dran. Hier drunter ein paar Szenen aus unserer Stadt.

13.12.12

Gemeinsam für eine saubere Stadt

Donnerstags ist Hausmüll dran, morgen werden die gelben Säcke abgeholt, nächste Woche Freitag dann der Papiermüll und Dienstag wird der BIO Müll abgeholt