8.1.15

Rob Dunlavey: "Don't think, just draw what's in front. Now. "

Rob Dunlavey. Ein Freund, ein Zeichner-, ein Blogger Freund. Jeden Tag ist Rob unterwegs, mit Papier und Zeichensachen, zeichnet da draußen in Natick, Massachusetts. Landschaften, die Jahreszeiten, die Tiere, Enten, Reiher, Vögel, Bäume, Sträucher. Und er schreibt dazu, erzählt uns von seinem Unterwegssein, von den Dingen, der Welt , von seinem und unserem Leben. Und vom Zeichnen. Was das Zeichnen denn mal sein könnte in diesen digitalen Fotoshopzeiten. Was und wieviel es ihm bedeutet. Ein Bleistift, ein Papier, manchmal Pinsel und Tusche. Reicht! Mehr braucht man nicht, um mehr zu sehen, zu hören, zu riechen und zu erleben. Und davon dann zu erzählen. Jeden Tag schaue ich mir seinen Blog an und lese wie es weitergegangen ist, was gestern und heute los war in Natick, am Damm, am Fluss, und was die Enten Rob erzählt haben. Die Zeichnungen erzählen von einer ländlichen Landschaft, ganz anders als das, was ich sehe, erlebe , wenn ich bei uns hier um die Häuser ziehe, aber dann habe ich auch oft den Eindruck, dass wir beide eigentlich was Ähnliches tun. Zumindest es mit einer gleichen Haltung tun. Robservation, den Blog findet man HIER und weil Rob Dunlavey auch ein toller Illustrator von Kinderbüchern ist, kann man sich noch einen anderen Blog ansehen: HIER

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