17.2.16

No one there to tell us what to do

Man weiß es ja. Wenn man Weidenzweige klein schneidet und in die Erde steckt, wachsen die weiter. Aber wenn es dann wirklich passiert, ist es zum Staunen und Wundern. Die Kindergartenkinder sind aber auch jeden Tag kucken gegangen, ob die Erde noch feucht ist. Feucht nicht nass. Wenn der Boden draußen nicht mehr gefroren ist, stecken wir im Garten mit den ganz großen Weidenzweigen ein Geheimzimmer. Zum Verstecken. Ich merke immer mehr, dass ein Garten eine Möglichkeit ist sich zu verstecken. Mit ein paar Freunden, singen, tanzen, erzählen, in den Himmel kucken, no one there to tell us what to do, The Beatles.

1 Kommentar:

Rob Dunlavey hat gesagt…

Not being told what to do is our right by birth. It's never the case but it can't be stressed enough: We are free!