20.1.17

Heute gefunden, auf Zeit online, eine Geschichte von Susanne Mayer,  die hat mich wieder friedlich gestimmt, und besonders dieser Satz hier drunter, wenn ich mir das nur merken könnte!

Berger sagt: "Wenn Sie sich anschauen, was uns auf natürliche Weise umgibt – nicht nur das Menschengemachte –, sind Sie im Reich des Unendlichen. Deshalb zeichne ich. Und habe immer gezeichnet. Bäume. Landschaften, Körper, Fische. Zeichnend beginnt man, die unendliche Komplexität zu sehen, sodass der Prozess des Zeichnens – ohne dass etwas ausgesprochen würde – eine Art des Gebetes ist."

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